bfly04.gif           Tsavo West          eleph01.gif

                         

 

                          

 

                   

      

      Safari-Bilder

      Masai

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                         

                         

                           

 

                            

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Nach der Einfahrt in den Park gehts gleich wieder los mit einer Pirschfahrt. Wir können es kaum erwarten, denn die auf der Fahrt zwischen den Parks gab es nicht allzuviel zu sehen. Wie so oft sitze ich nicht im Jeep, sondern   Tsavo West stehe und strecke den Kopf weit aus dem Dach, um immer eine gute Aussichtsposition zu haben und vielleicht doch einmal ein Tier früher zu erspähen als unser Guide Kenya. Aber vergebens. Ich weiß auch nicht, er sitzt fast 2 Meter unter uns, fährt*nebenbei* den Jeep und sieht trotzdem alles, da hilft mir auch mein Fernglas nicht. Ich gebs auf. Aber daran sieht man, wie wichtig es ist, einen guten Guide zu haben. Nächste Station sind die Quellen, die Mombasa mit Trinkwasser versorgen. Diese entspringen hier unter einem Lavafeld. Dort gibt es auch noch mehr zu sehen, Flußpferde zum Beispiel und Krokodile. Danach gehts weiter zur Kilanguni (Serena) Lodge, in der wir einen leckeren Lunch bekommen und uns etwas entspannen können, bis zur nächsten Pirschfahrt am Abend. Diese Lodge ist übrigens auch recht luxoriös, wenn man bedenkt, dass sie (wie fast alle anderen auch) mitten im Busch liegt. Soviel Komfort hätten wir ehrlich gesagt nicht erwartet. Das Restaurant     Hipposverfügt genau wie die Voi Lodge über eine rießige Terrasse, von der aus man beim Essen die Tiere an den extra angelegten Wasserlöchern beobachten kann. Das ist sehr reizvoll, da zum Beispiel viele Zebras und Antilopen abends diese Tränke  besuchen. Wenn man etwas Glück hat, kann man dabei sogar den schneebedeckten Kilimanjaro im Hintergrund sehen und das Erlebnis brauche ich wohl nicht näher zu beschreiben. Auf der Abendpirschfahrt gab es übrigens auch noch ein Highlight. Wir fuhren zum Rino-Reservat und was soll ich sagen, wir      Kilimanjaro hatten Glück. Leider ist auf den Fotos nicht viel zu erkennen, weshalb ich auf eine Veröffentlichung hier verzichte. Es sind natürlich auch recht scheue Tiere die, trotz Ihrer Größe, meist so schnell wie sie gekommen sind auch schon wieder verschwunden sind. Das Reservat hat übrigens auch nur 2 Stunden am Tag (zw. 16-18 Uhr) geöffnet. Wir waren anfangs die einzigen im Reservat, bis Kenya den Funkspruch über das gesichtete Nashorn funkte. Danach wars vorbei mit der Ruhe. Wir sichteten nebenbei noch unser erstes Löwenmännchen (mit kurzer Mähne), der aber genauso scheu war wie das Rino, komisch. Am nächsten Morgen in aller Frühe gehts wieder auf Morgenpirsch. Es sollen irgendwo Büffel gesichtet worden sein und ein Löwe aufLöwe Beutezug. Wie man an den Bildern sieht, hat sich das frühe aufstehen gelohnt. Nach dem Frühstück machen wir uns dann langsam (polepole) auf den Weg zurück nach Mombasa. Zwischendurch halten wir noch an einem Masai-Dorf an. Es wirkt zwar alles etwas gestellt, aber man bekommt wenigstens einen kleinen Einblick in das Leben dieser Menschen. Nach drei ereignisreichen Tagen kommen wir wieder in unserem Hotel an. In den nächsten Tagen bleibt uns genug Zeit, um das erlebte zu verarbeiten. Wir haben jedenfalls beschlossen, nächstes Jahr wieder hierher zu reisen. Dann vielleicht mit einer Safari nach Amboseli oder Masai Mara.

Ich kann nur sagen......

Kenia macht süchtig....probierts einfach mal aus.

Kwaheri ya kuonana

sagen Ivonne; Gisela; Karsten und Klaus