bfly09a.gif              Tsavo Ost       bird02.gif

                          

                      

Pünktlich 6.30 Uhr steht der Jeep samt Guide, der heißt übrigens Kenya..wie passend. Nach einer netten Begrüßung gehts auf den Weg Richtung Tsavo Ost. Bei der Abfahrt hoffen wir noch auf recht viel Glück, damit wir auch viele Tiere sehen werden, und wie sich später herausstellte, wir hatten es. Auf der Fahrt nach              Mombasa nix neues..viele Menschen auf der Strasse, fliegende Händler, es scheint das allejeep irgendwie mit dem Verkauf oder Ankauf diverser Waren beschäftigt. Sogar Trinkwasser in großen Kanistern wird gehandelt. Naja auch kein Wunder, der größte Teil der Häuser hat keinen Strom oder Wasser, wie uns unser Guide berichtet. Die Fähre in Mombasa ist wie immer vollgestopft bis zum Rand und die Fahrt durch Mombasa geht auch zügig...hier gibts irgendwie auch keine Ampeln..nicht wie in Deutschland. Dann auf der Strasse nach Nairobi eine Militärkontrolle und dann gehts weiter(auf der teilweise sehr schlechten Strasse) zum Eingang des Tsavo Ost- Nationalparks. Vor der Einfahrt in den Park wird erst mal das Dach des Jeep geöffnet, wodurch man eine geniale Aussichtsposition bekommt. Es dauert nicht lange und dann der erste Aufschrei von Ivonne"ELEFANTEN". Da stehen sie also...ganz nah, groß und rot durch die Erde. Wir haben noch mehr Glück. Die Elefanten haben Junge dabei, immer gut bewacht von den Alten. Bei der Weiterfahrt zur Voi-Lodge Elefantensehen wir noch so einiges mehr, unter anderem Zebras, Antilopen, diverse Vögel und zwei kämpfende Warane, die die Strasse blockierten. An der Voi-Lodge angelangt gibts erst mal was zu essen und ein kühles Tusker, und von der Terrasse hat man einen genialen Blick über die Ebene. Wenn man will kann, man dabei sogar noch schwimmen gehen. Wir allerdings fahren weiter zum Tarhi-Camp, direkt am Voi River, wo wir die erste Nacht verbringen werden. Das Camp kann ich übrigens bestens empfehlen. Wer das Erlebnis Camping in der Wildnis verbunden mit einer Spur Luxus genießen will, sollte sich den Namen merken. Alle Zelte haben WC und Dusche mit warmen Wasser und abends gibts sogar Strom fürs Ladegerät. Überall brennen Lagerfeuer und der Service stimmt auch, egal ob man am Fluß oder im Camp sitzt. Nach einem schmackhaften Abendessen kann man noch den vielen tausend Stimmen lauschen, die um einen herum sind und um die Sicherheit         Tarhi-Camp    braucht man sich auch nicht zu sorgen, abends wird man immer von einem Masai begleitet. Nach einer fast(gewollten) schlaflosen Nacht gehts vor dem Frühstück noch zur Frühpirsch und was soll ich sagen, auch dieser Tag geht gut los. Direkt neben uns an der Strasse mehrere Geparden...Glückstreffer. Nach dem Frühstück gehts dann weiter mit einer kleinen Pirschfahrt und gegen Mittag verlassen wir Tsavo Ost am Voi-Gate und machen uns auf den Weg zum Tsavo West Nationalpark.

      Safari-Bilder

      Tarhi-Camp

       

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                          

 

                            

 

                              

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